BÜCHER KALENDER 2008

Ach, du schon wieder - Silke Kuwatsch, 1999
Ich dachte einmal, wir hätten alle Zeit der Welt. Bis der Tod kam und Gerald mitnahm. Alles, was uns nun noch bleibt, ist die Erinnerung.

Ich wünsch' dir einen blauen Himmel - Silke Kuwatsch, 2000
Ein Jahr, zwölf Monate.
Tage voller Hoffnungen, Tränen, Tage der Trauer und des Glücks
POSTKARTEN

Was soll's - Silke Kuwatsch/Katja Müller-Gottschalk, 2001
Gedichte und Gedanken rund um Alltäglichkeiten.

Die wärmste Winternacht - Silke Kuwatsch/Katja Müller-Gottschalk, 2002
Weihnachten ist bekanntlich die schönste Zeit des Jahres. Es ist die Zeit der Erinnerungen und Erzählungen. Ein paar persönliche haben wir hier aufgeschrieben.

... dem Vergessen entgegen - Silke Kuwatsch, 2003
Mein Opa war immer für mich da. Bis die Demenz kam. Da kehrten sich die Rollen um.

Kunterbunt - Silke Kuwatsch/Katja Müller-Gottschalk/ Hermann Manot/ Anja Bunzel/Hermine Geißler, 2004
Gedichte und Geschichten – so kunterbunt wie das Leben.

So isses! – Isses so? - Silke Kuwatsch / Katja Müller-Gottschalk, 2005
Geschichten und Gedichte aus dem Alltag, z. B. Wie viele Spritzer macht eine Tasse Cappuccino?

Donnerstags am Riesenrad - Silke Kuwatsch, Roman, 2006
Hendrik und Paula sind das, was man ein Traumpaar nennt. Doch ihr Leben erfährt eine dramatische Wende, als Hendrik ins Koma fällt. Plötzlich findet er sich auf einer Reise wieder, in der Vergangenheit und Gegenwart, Wirklichkeit und Phantasie verschmelzen. In seinen Träumen trifft er seinen verstorbenen Vater und später auch Paula, und er erkennt, dass er eine Wahl hat. Und Paula? Dein Glück ist mein Glück, hatte sie Hendrik einst versprochen – doch wie soll sie unter diesen Umständen ihr Versprechen halten? Da hilft nur eins: eine Verabredung am Riesenrad.
bitterSCHÖN - Ein Tagebuch - Silke Kuwatsch, 2011
Jeder Tag ist ein Berg. Eine Herausforderung, der sich die Autorin stellen will. Immer wissend, dass der Weg das Ziel ist. Als Kind träumte Silke Kuwatsch davon, die Welt mit dem Motorrad zu erobern, doch dann kam die FSHD (fazio-skapulo-humerale Muskeldystrophie) dazwischen. Da war sie erst zwölf. Seit dreißig Jahren werden ihre Muskeln schwächer. Zu Fuß schafft sie es gerade noch durch den Supermarkt, Treppen sind tabu und den Espresso stemmt sie wie ein Oktoberfestbier. Die Krankheit ist nicht zu stoppen, genauso wenig wie die Lebenslust der Autorin. Immer weiter gehen, bergauf, bergab, davon lässt sie sich auch durch einen Rollstuhl nicht abhalten. In ihrem Buch gewährt sie den Lesern unsentimental, zugleich aber auch nachdenklich und humorvoll einen Blick in ihr Leben, in dem das Bittere klein und das Schöne ganz groß geschrieben wird.